Anklam: Der etwas andere Auftrag

Hochwasserschutz nimmt in unserer heutigen Zeit einen immer größeren Stellenwert ein. Gerade bei extremen Niederschlägen durch Gewitter ist es wichtig zu wissen, dass die Entwässerung gut funktioniert. Aus diesem Grund macht sich zweimal im Jahr eine Arbeitsgruppe der Garten- und Landschaftspflege der Greifenwerkstatt auf den Weg nach Anklam, um die dortigen Entwässerungsgräben zu mähen. Die Zusammenarbeit mit dem Wasser- und Bodenverband „Untere Peene“ gibt es schon seit 2013. 

Zunächst werden mit dem Freischneider 2659m gemäht und im Anschluss wird die Sohle gekrautet. Diese Arbeit ist sehr anstrengend. Doch wie dabei die Arbeitsgruppe als Team zusammenwächst, ist großartig. Hat jemand Probleme, ist sofort ein anderer Kollegin oder Kollege da und hilft. Nicht ein Einzelner schafft diese Arbeit, sondern nur als Team kann diese bewerkstelligt werden. Bei jedem Graben, der fertig ist, merkt man den Stolz auf das Geschaffte bei jedem Beteiligten und die Anklamer können beruhigt sein, dass die Entwässerung funktioniert.