Pommerscher Diakonieverein e.V.Herzlich willkommen

Aktuelles

Besonders gefreut haben wir uns über die Unterstützung von Eddi Taufer, Dualstudierender im Geschäftsbereich arbeiten. Mit seiner großen Medienaffinität und seinem technischen Know-how hat er nicht nur die Funktionen des Smartboards verständlich erklärt, sondern vor allem die Begeisterung dafür spürbar gemacht.
In einer praxisnahen Einführung zeigte er Schritt für Schritt, wie vielseitig das Board eingesetzt werden kann – von interaktiven Präsentationen über das gemeinsame Erarbeiten von Inhalten bis hin zur spontanen Visualisierung von Ideen. Dabei wurde schnell deutlich: Digitale Bildung kann nicht nur effektiv, sondern auch motivierend und mit viel Freude verbunden sein.

Die Leistungsberechtigten verfolgten die Ausführungen aufmerksam und mit sichtlich großem Interesse. Schon jetzt zeigt sich, dass das Smartboard eine ganz neue Dynamik in den Unterricht bringt. Statt reiner Wissensvermittlung entsteht ein gemeinsamer Lernprozess. Inhalte können direkt bearbeitet, verschoben, ergänzt oder visuell hervorgehoben werden. Das macht abstrakte Themen greifbarer und fördert aktives Mitdenken und Mitmachen. Ob interaktive Übungen, das Einbinden von Videos, digitale Arbeitsblätter oder gemeinsames Brainstorming – die Möglichkeiten sind vielfältig.

Wir freuen uns darauf, weitere kreative Einsatzformen kennenzulernen und gemeinsam mit unseren Teilnehmenden neue Wege des Lernens zu gehen. Die ersten Erfahrungen zeigen bereits: Moderne Technik kann Bildung bereichern, Zugänge erleichtern und Motivation stärken.
Die Anschaffung des Smartboards ist mehr als nur eine technische Erweiterung – sie ist ein klares Zeichen für Weiterentwicklung und den Anspruch der Greifenwerkstatt, berufliche Bildung innovativ, praxisnah und zeitgemäß zu gestalten.

Wir sind gespannt auf alles, was wir damit noch entdecken werden, und freuen uns auf viele interaktive, inspirierende Unterrichtsmomente.

Weitere Informationen

Zwei Tage voller Austausch, Inspiration und echter Begegnung: Am 3. und 4. Februar 2026 trafen sich Führungskräfte der Norddeutschen Gesellschaft für Diakonie mbH und des Geschäftsbereichs arbeiten in Greifswald und Züssow.

Im Mittelpunkt der Treffen im Hotel Ostseeländer und im Tagungsraum Netzwerk in Greifswald stand die Frage, wie Werkstätten zukunftsfähig gestaltet und Netzwerke nachhaltig gestärkt werden können. 

Die Ergebnisse waren inspirierend, oft deckungsgleich in den Themen, aber vielfältig in den Lösungsansätzen. Ganz nach dem Motto: Lernen von den Besten – und voneinander. In offenen Arbeitsgruppen, Best-Practice-Impulsen und persönlichen Gesprächen wurde deutlich: Die Herausforderungen sind groß – die Ideen und der Gestaltungswille aber noch größer. 

Themen wie Bildung in Werkstätten, anerkannte Zertifikatsabschlüsse, Übergangs- und Kundenmanagement, Digitalisierung und Social Influencing sorgten für Aha-Momente und motivierten zum Weiterdenken.
Ein Highlight war der per Videokonferenz zugeschaltete Beitrag aus dem Medienhus Husum, wo Menschen mit Behinderung Radio- und Podcastformate produzieren und so ihre Perspektiven hörbar machen – gelebte Teilhabe an einem richtig coolen Arbeitsplatz. 

Ergänzt wurde das Programm durch Einblicke in die Feinkostmanufaktur Züssow, kulinarische Entdeckungen aus der Züssower Käserei und ein Kurzaustausch mit dem Geschäftsbereich assistieren

Ein herzliches Dankeschön gilt der DKB-Bank für die finanzielle Unterstützung des Netzwerktreffens – insbesondere Herrn Lübcke, der mit einem fachlichen Impuls zum Auftakt beitrug und sich am Austausch aktiv beteiligte. 
Zwei Tage, die gezeigt haben, was möglich ist, wenn Menschen ihr Wissen teilen, einander zuhören und gemeinsam an die Zukunft glauben.
 

Vergessende Spuren. Diesen Titel trägt das Mahnmal von Eckhard Labs, aufgestellt auf dem Gelände des Pommerschen Diakonievereins in Züssow. Ein Mahnmal, welches an die Gräueltaten der NS-Zeit und die damit einhergehenden Massenvernichtungen von Menschen mit Behinderung erinnern soll.

Anlässlich des heutigen Gedenktages der Opfer des Nationalsozialismus lud die Unternehmensgruppe Pommersche Diakonie zusammen mit der Kirchgemeinde Züssow-Zarnekow-Ranzin zur Gedenkstunde an das Mahnmal ein. 

Sinnbildlich bedeckte der in der letzten Nacht gefallene Schnee das Mahnmal und überdeckte damit die Spuren der Vergangenheit, die Labs einst in sein Kunstwerk einarbeitete. Beginnt so das Vergessen? Das, was nicht mehr sichtbar ist, schleicht sich unbemerkt aus den Köpfen? 

Doch die Spuren sind weiterhin da. Und damit die Schuldfrage derjenigen, die die Menschen seinerzeit zu den Massenverlegungen in die Konzentrationslager begleitet haben. Wir haben kein Wissen darüber, inwiefern sie über die Euthanasiemaßnahmen Kenntnis hatten oder politische Ideologien teilten. Wir werden keine Antworten auf diese Fragen bekommen, doch gleichzeitig sind sie der Schlüssel zum Verständnis der Ausgangsfrage: Wie konnte das geschehen?, so Vorsteher Dr. Michael Bartels in seiner Andacht. Wie konnten Menschen zu Tätern und Opfern werden? Was war damals der Auslöser der blinden Abkehr von der Menschlichkeit? 

Auch in der heutigen Zeit können wir nicht sicher sein, ähnlichen Fehlentwicklungen zu verfallen. Darum betonte Michael Bartels in seiner Ansprache weiter, dass wir bei dem bleiben müssen, was wir als unsere demokratischen Werte anerkannt haben. 

Und so liegt der Sinn des Gedenktages in der Reflektion, welchen Werten wir uns als Einzelne, Unternehmensgruppe, als Gesellschaft verpflichtet haben.
 

Aktuell auf Social Media

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