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Im Februar stand in der Tagespflege Demmin alles unter dem Motto „Feierzeit“ – und dieser Monat bot den Tagesgästen, den Mietern vom Markt 13 sowie den Besucher*innen der Tagesgruppe Sonnenseite viele schöne gemeinsame Erlebnisse.

Ein besonderes Highlight war der gemeinsame Kegelvormittag am 20.02.2026 im Tannenrestaurant. Um 10:00 Uhr startete die Runde, bei der die Teilnehmenden versuchten, mit der Kugel möglichst viele Kegel zu treffen. Die Mitarbeitenden unterstützten dabei tatkräftig, sodass der Spaß für alle im Vordergrund stand. Am Ende wurden die Punkte ausgewertet und ein Sieger gekürt. Gegen 12:00 Uhr stärkten sich alle beim gemeinsamen Mittagessen, bevor es zurück in die Tagespflege ging, wo sich die Tagesgäste bereits auf ihre wohlverdiente Mittagsruhe freuten.

Neben der sportlichen Aktivität wurde auch ausgelassen gefeiert. Die Mitarbeitenden nutzten den Februar als Anlass für eine fröhliche Feier in den Räumen des ehemaligen Bistro Sonnenseite in Demmin. Mit viel Engagement wurden die Räume im Vorfeld geschmückt, eine leckere Käse-Lauch-Suppe gekocht und alkoholfreie Bowle vorbereitet. Die Tagesgäste erschienen passend zum Anlass mit bunten Hüten und sorgten so schon zu Beginn für eine heitere Atmosphäre.

Es wurde gemeinsam getanzt, gesungen, geschunkelt, gespielt und viel miteinander gesprochen. Auch kleine Naschereien durften dabei nicht fehlen. Zum Mittag gab es die selbstgemachte Käse-Lauch-Suppe mit frischem Brot, die allen hervorragend schmeckte. Der Vormittag verging wie im Flug, und mit einem Lächeln im Gesicht machten sich alle wieder auf den Weg zurück in die Tagespflege, wo die Liegesessel bereits für die anschließende Mittagsruhe bereitstanden.

So bleibt der Februar als ein Monat voller Gemeinschaft, Freude und schöner Erinnerungen in der Tagespflege Demmin in bester Erinnerung.

Mit einer ruhigen, beinahe magischen Meditation in den Frühling begann im Hotel Ostseeländer in Züssow ein ganz besonderer Tag. Während Marko und Nando von der Band Seeside gemeinsam einzählten und den Auftakt gestalteten, lag eine spürbare Erwartung in der Luft – ein Morgen voller Emotionen, Begegnungen und neuer Wege.
Die offizielle Begrüßung durch die Bereichsgeschäftsführerin Birgit Peters griff genau dieses Gefühl auf: Es sei „die Zeit, etwas Neues zu beginnen“, sagte sie bewegt und lud dazu ein, innezuhalten, zurückzublicken – und vor allem Danke zu sagen. Ein wunderbarer, berührender Start in eine Festveranstaltung, die sowohl Neuanfang als auch Beständigkeit feierte.

Die neuen Teilnehmer aus dem Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich der Greifenwerkstatt wurden von Frau Natschke, der Fachbereichsleiterin, die durch die Veranstaltung führte, herzlich willkommen geheißen. Trotz spürbarer Aufregung fanden einige den Mut, ein paar persönliche Worte zu sprechen – und wurden dafür mit warmem, ehrlichem Applaus belohnt. Als Zeichen der Wertschätzung überreichten Geschäftsführung, Werkstattrat und Frauenbeauftragte Blumen und beste Wünsche.

Ein besonderer Moment war die Reise durch die Anfangsjahre der Jubilare – 2001, 2006, 2011, 2016 – Meilensteine, die nicht nur große Ereignisse widerspiegelten, sondern auch die Entwicklung in der Greifenwerkstatt lebendig werden ließen. Die Fachkräfte gaben dabei sehr persönliche Einblicke in die Arbeit der Leistungsberechtigten. Sie schilderten Entwicklungen, Stärken, besondere Momente und individuelle Wege, die sichtbar machten, wie viel Engagement, Wachstum und Persönlichkeit in jedem einzelnen steckt.

Auch kreative und humorvolle Beiträge sorgten für besondere Augenblicke: Hinter den internen Namen „Mr. Hecke“ und „Mr. Alles Sauber“ verbargen sich liebevolle Würdigungen. So wurde „Mr. Hecke“ als Mitarbeiter beschrieben, der Hecken mit einer solchen Präzision schneidet, dass selbst Fachkräfte kaum mithalten können – stets genau messend und mit einem Blick fürs Detail. Das Gelände des Berufsbildungswerks außergewöhnlich gepflegt erscheinen lässt „Mr. Alles Sauber“.
Im Mittelpunkt standen die Menschen und ihre Geschichten aus den unterschiedlichsten Bereichen: bewegte Berufswege, Engagement weit über die eigentliche Tätigkeit hinaus – und vor allem beeindruckende Jahre voller Beständigkeit, Können und Herzblut. 

Musikalisch zog sich die Begleitung von Seeside durch Werke von Johann Sebastian Bach wie ein roter Faden durch die Feier – verbindend, feierlich und zugleich inspirierend.

So wurde dieser Tag zu einer gelungenen Mischung aus Rückblick und Aufbruch, aus Dankbarkeit und Zuversicht. Ein Fest, das in Erinnerung bleibt – und Lust macht auf alles, was noch kommt.

Kurz nach 10:00 Uhr morgens in der neu eröffneten Tagespflege im Annastift Jarmen. Sechs Senioren sitzen zusammen mit den Pflege- und Betreuungskräften im Gemeinschaftsraum beim Frühstück. Heute ein wenig länger, denn es sind zwei neue Gäste in die Gruppe gekommen. Gegenseitiges Kennenlernen und gemeinsamer Austausch stehen da im Fokus. Es wirkt ein wenig, als wenn alte Bekannte sich zum Kaffee treffen, um gemeinsam Zeit zu verbringen, sich zu unterhalten, erlebtes mitzuteilen und neugierig den Erzählungen der anderen Gäste zu lauschen. Obwohl sich die Gäste noch nicht lange kennen, wirken sie vertraut miteinander. Ein schönes Bild, dass auch durch den herzlichen Umgang der Pflege- und Betreuungskräfte mit den Gästen entsteht. 

Nach dem Frühstück steht heute Sport auf dem Plan. Dabei geht es primär darum, die Beweglichkeit der Gelenke zu trainieren und der mit dem Alter abnehmenden feinmotorischen Geschicklichkeit entgegenzuwirken. Die Gäste beteiligen sich nach ihren individuellen Möglichkeiten an dem Angebot, erfahren dabei Motivation durch Pflege- und Betreuungskräfte. Denn für ältere Menschen können bestimmte Bewegungsabläufe herausfordernd sein. Gleichwohl ist es wichtig sie zu trainieren, um beispielsweise Stürzen entgegenzuwirken. 

Was in der Gruppe auffällt, es wird viel gelacht. Z.B. wenn einer der Gäste augenzwinkernd sagt, wenn er gewusst hätte, dass er heute so viel Sport machen muss, lieber später in die Tagespflege gekommen wäre.

Zwischen den einzelnen Aktivitäten gibt es kleinere Pausen, die sich an der aktuellen Verfassung der Gäste orientieren. Mit versiertem Blick erfassen die Pflege- und Betreuungskräfte die Bedarfe aller Gäste. Sei es die Flüssigkeitsaufnahme, die insbesondere nach körperlichen Betätigungen immer wieder angeboten wird, die Begleitung des Toilettengangs oder der wachsame Blick für die wetterentsprechende Kleidung beim geplanten Spaziergang. So steckt die verantwortliche Betreuungskraft für den im Rollstuhl sitzenden Gast lieber doch noch die wärmende Decke für die Beine ein.

Die gemeinsamen Spaziergänge tragen dazu bei, die laufenden Gäste weiter zu mobilisieren. Aber auch für die Rollstuhlfahrer ist die Zeit draußen an der frischen Luft eine willkommene Abwechslung, um z.B. neue Eindrücke aus der näheren Umgebung zu sammeln. Das gemeinsame Erlebnis bietet darüber hinaus wieder Gesprächsstoff über die gesammelten Eindrücke. 

Die Tagespflege in Jarmen kann als gesellschaftlicher Anlaufpunkt verstanden werden, der pflegebedürftige Menschen unterstützt, dazu beiträgt soziale Kontakte zu fördern und pflegende Angehörige zu entlasten.  

Sollten Sie Interesse an diesem Angebot haben, steht Ihnen Pflegefachkraft Damaris Buntrock gerne beratend zur Seite.

 

Kontaktdaten

Web:Tagespflege Jarmen

Mail: tagespflege.annastift@pommerscher-diakonieverein.de

Tel.: 039997 340180 

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Der Pommersche Diakonieverein ist ein evangelischer Träger sozialer und wirtschaftlicher Dienstleistungen und Teil der Unternehmensgruppe Pommersche Diakonie. Wir haben 13 Standorte in und um Greifswald. Zu unseren Angeboten gehören Pflegedienstleistungen, eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und zahlreiche Angebote. 

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