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Aktuelles

Die offizielle Übergabe der Notinsel-Plakette an das Café und Restaurant Lichtblick erfolgte durch den Präventionsbeauftragten Mario Tschirn an Ulf Hrybinski, Fachbereichsleiter für den Servicebereich Gastronomie und Hauswirtschaft des Geschäftsbereichs arbeiten des Pommerschen Diakonievereins.

Mit dem Projekt „Notinsel“ werden sichere Zufluchtsorte für Kinder geschaffen, die sich in einer Notsituation befinden, Angst haben oder Hilfe benötigen. Geschäfte und Einrichtungen mit dem bekannten Notinsel-Zeichen an der Tür signalisieren Kindern: „Wo wir sind, bist du sicher.“ 
Ziel des Projektes ist es, Kindern schnell und unkompliziert Schutz zu bieten, Erwachsene zum Hinsehen und Handeln zu ermutigen sowie ein starkes Zeichen gegen Gewalt und Übergriffe zu setzen.

Deutschlandweit engagieren sich bereits tausende Einrichtungen als Notinsel und bilden ein dichtes Netzwerk für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Kinder können sich dort melden, wenn sie sich bedroht fühlen, den Heimweg nicht finden, Hilfe benötigen oder sich einfach unsicher fühlen. 

Die Kolleg*innen der Notinseln sind darauf vorbereitet, Kindern zuzuhören und erste Unterstützung zu leisten. Gemeinsam setzen wir ein sichtbares Zeichen dafür, dass Kinder in Greifswald nicht allein sind.

Am 4. Mai 2026 startete die Ferienfahrt der Greifswalder Tagesgruppe Steg nach Boltenhagen. Mit zwei Bussen und insgesamt elf Besucher*innen ging es – begleitet von kräftigem Ostseewind – an die Küste. Nachdem das Feriendorf in Boltenhagen bereits im vergangenen Jahr großen Anklang gefunden hatte, fiel die Entscheidung leicht, den beliebten Urlaubsort erneut auszuwählen.

Zwar zeigte sich das Wetter während der Woche eher kühl und windig, der guten Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch. Auf dem Programm standen zahlreiche gemeinsame Unternehmungen und Ausflüge: Neben einem Besuch der Hansestadt Wismar wurden auch die Steilküste rund um Boltenhagen, die Klützer Mühle sowie der Ostseestrand erkundet. Gerade der kräftige Wind gehörte dabei fast schon selbstverständlich dazu – schließlich sind viele der Teilnehmenden echte Küstenkinder.

Für die Besucher*innen der Tagesgruppe bedeutet eine solche Reise weit mehr als nur Urlaub. Das Verlassen des gewohnten Alltags bringt nicht nur Aufregung und Vorfreude mit sich, sondern eröffnet auch neue Eindrücke und Erfahrungen. Die Möglichkeit, gemeinsam unterwegs zu sein, neue Orte kennenzulernen und den eigenen Horizont zu erweitern, wird von vielen mit großer Dankbarkeit angenommen.

Ein besonderer Dank gilt der Aktion Mensch, dem LAGuS sowie den Mitarbeiter*innen und der Praktikantin der Einrichtung. Durch ihre Begleitung der Reise und die gleichzeitige Absicherung des Tagesgeschäfts in Greifswald werden solche vielfältigen Bildungsangebote erst möglich.

Ende März erreichte die Verantwortlichen des Senioren- und Wohnzentrums am Botanischen Garten die Anfrage zur Durchführung eines sozialen Projekts durch Schülerinnen einer elften Klasse des Regionalen Beruflichen Bildungszentrums Greifswald (RBB). Die konkrete Idee war hierbei, gemeinsam mit den in unserer Einrichtung lebenden Senior*innen, Futterstellen für Vögel zu gestalten und auf dem Gelände des Pflegeheims aufzuhängen. Dabei sollte vor allem die Freude am „Miteinander Werkeln“ im Vordergrund stehen, sodass alle eine gute Zeit zusammen haben. Handwerkserfahrung war daher nicht zwingend notwendig. 

Am 14. und 15. Mai besuchten uns schließlich vier Schülerinnen, die das Projekt geplant hatten und während der zwei Vormittage begleiten wollten. Nach einem kurzen Kennenlernen gingen alle hoch motiviert an die Umsetzung. Die Mädchen hatten bereits ein wenig vorgearbeitet, um die reibungslose Fertigstellung gewährleisten zu können. So waren die bestellten Holzbausätze bereits liebevoll zusammengesetzt worden. 
Den Bewohner*innen des Hauses oblag nun also noch die künstlerische Gestaltung. Da durften sich alle Teilnehmenden ganz frei ausprobieren. Es wurden Farben und Pinsel ausgewählt, Wassertöpfchen gereicht – schon konnte es losgehen. Die Schülerinnen leiteten während der schöpferischen Phase geduldig an, gingen helfend zur Hand und unterhielten sich mit den Senioren*innen. Es entstand eine angenehme und wertschätzende Atmosphäre.

 Auch unsere Bewohner*innen waren voller Eifer dabei und so wurden an beiden Tagen ganz unterschiedliche Futterstuben geschaffen – die einen bunt und mit allerlei Frühlingsblumen dekoriert, die anderen farblich eher schlicht und naturbelassen. Am Ende waren alle Teilnehmenden stolz auf ihre Ergebnisse.

Ein besonderes Highlight folgte gleich im Anschluss, als alle gemeinsam über das Gelände spazierten, um die Häuschen aufzuhängen. Betreuungsmitarbeiterin Anke Zorn unterstützte die Auswahl geeigneter Plätze und zeigte sich zufrieden: „Die Vogelhäuschen sind toll geworden. Da haben sich die Schülerinnen wirklich ein schönes Projekt überlegt. Unsere Bewohner*innen können nun während ihrer Aufenthalte im Freien die Vögel beobachten und schauen, ob ihr Häuschen schon aufgesucht wurde. Wir werden dann gemeinsam das Futter auffüllen.“

Eine Bewohnerin ließ sich ihre Futterstube direkt an die Balkonbrüstung anbringen. „Jetzt kann ich die Vögel direkt von meinem Fenster aus beobachten.“, erzählt sie zufrieden.

Und auch wir freuen uns über das gelungene Projekt. Neben dem bereichernden generationsübergreifenden Dialog hat es auch unsere Einrichtung bunter gemacht und dazu beigetragen, die Kreativität und Feinmotorik unserer Bewohner*innen zu fördern. Wir können uns nun an den einkehrenden Vogelarten erfreuen und werden uns gern an diese beiden Tage erinnern.

 

 

 

Veranstaltungen der Pommerschen Diakonie

Tag der Nachbarschaft Greifswald | Dom St. Nikolai
Tanzcafé Greifswald | Tagungs- und Freizeitzentrum im BerufsBildungsWerk
Tag der Begegnung Psychiatrisches Pflegewohnzentrum | Gutshaus Groß Lehmhagen
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Wer wir sind

Der Pommersche Diakonieverein ist ein evangelischer Träger sozialer und wirtschaftlicher Dienstleistungen und Teil der Unternehmensgruppe Pommersche Diakonie. Wir haben 13 Standorte in und um Greifswald. Zu unseren Angeboten gehören Pflegedienstleistungen, eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und zahlreiche Angebote. 

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Standorte

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Kolleginnen und Kollegen

Unsere Stärke: Nähe


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