Pommerscher Diakonieverein Aktuelles

Aktuelle Meldungen

Im Juni 2024 startete die Teilnehmerin mit dem Eingangsverfahren der Greifenwerkstatt und durchlief anschließend zwei Jahre im Berufsbildungsbereich. Dabei hat sie immer wieder gezeigt, was in ihr steckt. Ob im Ostseeländer Hofladen, in der Hauswirtschaft oder auf ihren ausgelagerten Bildungsplätzen – mit Fleiß, Umsicht, Höflichkeit und vor allem ihrer herzlichen und offenen Art begeisterte sie Kolleg*innen, Mitarbeitende und Gäste gleichermaßen.

Ihren ganz persönlichen Traumjob fand sie schließlich in der KiTa Bienenhaus in Groß Kiesow. Wenn sie von ihrer Arbeit mit den Kindern erzählt, ist ihr Strahlen nicht zu übersehen. Sie ist glücklich, erfüllt und mit ganzem Herzen bei der Sache. Auch von Seiten der Kindertagesstätte erhielt der Dienst zur betrieblichen Inklusion, der sie durchweg begleitete, positives Feedback: Die Zusammenarbeit funktioniert so gut, dass aus dem ausgelagerten Bildungsplatz mit dem Abschluss der beruflichen Bildung nun ein ausgelagerter Arbeitsplatz geworden ist.

“Darüber freuen wir uns ganz besonders – und sind überzeugt, dass dies erst der Anfang einer langen und erfüllenden beruflichen Perspektive ist.”, fasst Constanze Dietze vom Dienst zur betrieblichen Inklusion zusammen. 

Denn ihr Weg war nicht immer leicht. Sie trägt einen großen Rucksack mit sich. Doch eines hat sie sich bewahrt: ihr Lächeln, ihre Freundlichkeit und ihre besondere Art, anderen Menschen zu begegnen. Genau diese Stärke haben die Kolleg*innen ihr bei der Abschlussfeier noch einmal mit auf den Weg gegeben.

Auch gemeinsame Erlebnisse bleiben in Erinnerung – wie das Netzwerktreffen in Parchim. Umso schöner ist es, auf diese gemeinsame Zeit zurückzublicken und zu sehen, welchen Weg sie inzwischen gegangen ist.

Wir gratulieren ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss und wünschen für den neuen Arbeitsplatz ganz viel Freude, Erfolg und weiterhin so viel Zuversicht und Strahlkraft!

Das Hoffest 2026 wird uns in zweierlei Hinsicht in Erinnerung bleiben.
Zum einen stellte uns diesmal das Wetter vor die eine und andere Herausforderung. Eine steife Brise begleitete uns ganztägig. Der Tag begann und endete mit Regen. Aber zwischendurch, ein bisschen wie April, auch immer wieder sehr sonnige Momente. Zum anderen waren bereits ab 10 Uhr viele Besucher vor Ort und bis in den Nachmittag nahm das rege Treiben kein Ende.

Für alle Mitstreiter*innen ist das natürlich das größte Lob, wenn sich die lange Zeit der Planung und die Mühen der Vorbereitung durch den Besuch von weit über tausend Gästen belohnt wird. Wir sind so stolz darauf, dass sich unser Hoffest über die Jahre als ein regionales Event etabliert hat und mit der bunten Vielfalt aus Kunsthandwerk & Feinkost, Imbiss, Mitmachangeboten und Musik auf dem Gelände des Ostseeländer Rasthofs sowohl Stammgäste wie auch immer wieder neue Besucher*innen anlockt.

An alle, die unser Hoffest immer wieder mit Engagement, ihren Ideen und Angeboten begleiten und gestalten, ein GROßES DANKESCHÖN!

Geplant war ursprünglich ein gemütlicher Nachmittag unter dem Motto „Wilder Westen“. Unsere Kunden und Kundinnen sollten in entspannter Atmosphäre zusammenkommen und gemeinsam eine schöne Zeit verbringen. Doch wie so oft kam es ein bisschen anders – und das war auch gut so! 

Schon bald entwickelte sich der Nachmittag zu einem fröhlichen und ausgelassenen Miteinander. Passend zum Motto warteten kleine Aktionen auf unsere Kunden*innen. Beim Dosenwerfen konnten alle ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen und auch ein kleiner Parcours-Lauf mit Steck-Pferden sorgte für viel Begeisterung. Dabei standen natürlich nicht sportliche Höchstleistungen im Vordergrund, sondern vor allem der gemeinsame Spaß. 

Für musikalische Unterhaltung sorgte das Karaoke-Singen. Hier zeigte sich schnell: Im Wilden Westen braucht man nicht nur Mut, sondern offenbar auch eine gute Stimme! Es wurde gesungen, gelacht und kräftig mitgemacht. So mancher ungeplante Karaoke-Auftritt entwickelte sich dabei zu einem echten Highlight des Nachmittags. 

Natürlich durfte auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Bei Kuchen und gemütlichem Beisammensein konnten sich alle zwischendurch stärken. Am Abend wurde dann noch gemeinsam gegrillt, sodass der schöne Tag einen genussvollen Abschluss fand. 

Ein herzliches Dankeschön an alle, die bei der Vorbereitung, Durchführung und Gestaltung des Festes mitgeholfen haben. 

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