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Bei sommerlichen Temperaturen konnte am 22. Juni 2022 das 25-jährige Jubiläum der Sozialstation Gertraudenpflege im Garten des Gertraudenstiftes Demmin gefeiert werden.

Zahlreiche Gäste sind der Einladung zu diesem besonderen Fest gefolgt.

Vorsteher Dr. Michael Bartels eröffnete das Fest mit einer Andacht. Im Anschluss gab es Kaffee und Kuchen, ehe einige Mitarbeiter des Gertraudenstiftes zum Programm „Ein Kessel Buntes“ einluden. Zu Gast waren Frank Schöbel, Helga Hahnemann, Heino sowie Herricht und Preil. Mit diesem Programm wurden die Gäste an alte Zeiten erinnert und so mancher musste herzhaft lachen.

Die Regionalleiterin Birgitt Küthe erinnerte in ihrer Ansprache an die Anfänge vor 25 Jahren, als der damalige Vorsteher i.R.Friedrich Bartels am 01.Juli 1997 die Gertraudenpflege unter dem Dach des Gertraudenstiftes feierlich eröffnete. Waren es vor 25 Jahren noch 3 Mitarbeitende, die in der Gertraudenpflege ihren Dienst aufnahmen, so sind es inzwischen 18. Frau Küthe bedankte sich bei der Pflegedienstleiterin Kerstin Schröder sowie den Pflegefachkräften Eleonore Wolter und Sandra Mohns- Lerche für 25 Jahre Arbeit in der Gertraudenpflege.

Da das 25-jährige Jubiläum des Gertraudenstiftes vor zwei Jahren pandemiebedingt ausfiel, erhielt auch die Pflegedienstleiterin des Gertraudenstiftes, Annett Bösemann- Banasiak, eine Blume für 27 Jahre Tätigkeit im Gertraudenstift.

Mit einem erfrischenden Eis und dem Demminer Lied ging ein schöner Nachmittag zu Ende. Ein Dank geht an alle, die zum Gelingen dieses Nachmittages beigetragen haben.

„Na ich weiß ja nicht, ob ich die Farben nachher wieder rausgewaschen bekomme…“, so eine Kollegin skeptisch beim Blick auf die Einladung. „Aber ich schau es mir einmal an.“

So fährt sie mit vielen Kolleg:innen zum diesjährigen Sommerevent für die Mitarbeitenden der Unternehmensgruppe am 24.06.22. Ein Fest der Farben auf der Wiese vor der Wirtschaftsakademie Nord mit Musik, einem Grillimbiss, Getränken und einer Fotobox. Die Fotobox erfreut sich schon zu Beginn des Fests am frühen Abend großer Beliebtheit und es bildet sich eine Schlange.

Ein paar Meter weiter treffe ich die skeptische Kollegin in einem Sommerkleid. „Habe ich mir extra für heute besorgt. Wollte meine Alltagskleidung nicht anziehen. Denn man weiß ja nicht mit den Farben…“, erklärt sie. Als nach einer Stunde das erste Mal das Farbpulver verteilt wird, steht sie noch etwas abseits. Lebensmittelfarbe, wie sie auch auf Holi-Festivals verwendet wird. „Ja, aber Rote Beete ist ja auch ein Lebensmittel.“ 

Dann ertönt von DJ Andreas Baschwitz der Countdown  - viele lassen sich schnell noch etwas Pulver geben und es geht ab auf die Tanzfläche vor der DJ-Bühne. Und dann ist es soweit: Das erste Mal werfen die Kolleg:innen die Farben in die Höhe, kurz darauf sind sie in einen bunten Nebel gehüllt. Er verfehlt seine Wirkung nicht: In wenigen Sekunden werden schönste Farbmuster auf die Kleidung gezaubert und im Nu sind viele Gesichter richtig schön bunt. Besonders gut wirken die Farben auf weißem und schwarzem Grund. Viele Kolleg:innen holen sich gleich Nachschub.

Die Kollegin im Sommerkleid hat das Geschehen vom Rand aus betrachtet und begrüßt die von der Tanzfläche Zurückkommenden. „Oh, ihr seht ja schon toll aus, aber ich weiß nicht...“ Ganz überzeugt ist sie noch nicht, holt sich zunächst eine Bratwurst vom Grillstand und etwas zu trinken.

Beim nächsten Countdown aber ist sie dabei, wirft die Farbe mit den anderen in die Höhe und begutachtet kurz darauf ihr bunt gesprenkeltes Sommerkleid.  „Das sieht ja echt super aus!“, stellt sie begeistert fest und tanzt ausgelassen mit.

Am Ende des Abends ist ihr weißes Sommerkleid in knallige Farben getaucht und sie kaum wiederzuerkennen. Noch ein letztes Getränk und dann verlässt sie mit ihren Kolleg:innen das Gelände in bester Stimmung.

In der kommenden Woche haben wir uns wieder gesehen. „Und, die Farben?“, frage ich.  „Ach, kein Problem,“, sagt sie, „alles rausgegangen. War echt ein toller Abend – so zusammen und schön bunt.“

 

Mehrere Menschen stehen freudig beisammen, strecken die Arme, jubeln und sind in einen Nebel aus Farben gehüllt.
Farbpulver auf einem Löffel wird in eine Handfläche gefüllt
Viele jubelnde Menschen strecken die Arme in die Höhe und werfen mit Farben
Ein junger Mann und eine junge Frau bewerfen sich gegenseitig mit Farbpulver
Eine große jubelnde Menge steht in einem Nebel aus Farben

Mit dem großen Ziel, den „Wir-Charakter“ zu stärken, wurde die Fahrt im Karls Erdbeerdorf begonnen. Gerade für die Mitarbeitenden aus der Feinkostmanufaktur, die ebenfalls zum Hotel Ostseeländer in Züssow gehört, war es ganz besonders interessant, die vielen verschiedenen Marmeladen, Gewürze und Schokoladen zu begutachten und natürlich auch zu probieren. Teilweise konnte man bei der Erdbeermarmeladenherstellung zu schauen.

Von Koserow ist die Gruppe dann zum eigentlichen Ausflugsziel, dem historisch-technischen Museum in Peenemünde gefahren. Hier war es für alle ein sehr spannendes Erlebnis, so nah an der Geschichte des 2. Weltkrieges zu sein. Die Stimmung war trotz der heißen Temperaturen sehr entspannt und die Gruppe hat auf all diejenigen Rücksicht genommen, die nicht so gut zu Fuß waren.

Als Überraschung gab es nach dem Museumsbesuch eine Hausführung in einer Familienferienstätte im benachbarten Zinnowitz. Jede:r Mitarbeitende hatte die Möglichkeit, Fragen über den täglichen Ablauf zu stellen. Es wurden sich Zimmer, der Kinderbereich, das Restaurant, die Küche und die eigene Bäckerei ausführlich angeschaut. Gekrönt wurde der Ausflug mit einem gemeinsamen Mittagessen dort auf der Terrasse.

Alle Rückmeldungen waren durchweg positiv. Für alle Teilnehmenden war es ein wunderschöner Tag mit den unterschiedlichsten Erlebnissen.

Eine Gruppe Menschen hat sich auf Stufen gesetzt vor einem alten, halb verfallenen großen Industriegebäude aus Backstein

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