Im Juni 2024 startete die Teilnehmerin mit dem Eingangsverfahren der Greifenwerkstatt und durchlief anschließend zwei Jahre im Berufsbildungsbereich. Dabei hat sie immer wieder gezeigt, was in ihr steckt. Ob im Ostseeländer Hofladen, in der Hauswirtschaft oder auf ihren ausgelagerten Bildungsplätzen – mit Fleiß, Umsicht, Höflichkeit und vor allem ihrer herzlichen und offenen Art begeisterte sie Kolleg*innen, Mitarbeitende und Gäste gleichermaßen.
Ihren ganz persönlichen Traumjob fand sie schließlich in der KiTa Bienenhaus in Groß Kiesow. Wenn sie von ihrer Arbeit mit den Kindern erzählt, ist ihr Strahlen nicht zu übersehen. Sie ist glücklich, erfüllt und mit ganzem Herzen bei der Sache. Auch von Seiten der Kindertagesstätte erhielt der Dienst zur betrieblichen Inklusion, der sie durchweg begleitete, positives Feedback: Die Zusammenarbeit funktioniert so gut, dass aus dem ausgelagerten Bildungsplatz mit dem Abschluss der beruflichen Bildung nun ein ausgelagerter Arbeitsplatz geworden ist.
“Darüber freuen wir uns ganz besonders – und sind überzeugt, dass dies erst der Anfang einer langen und erfüllenden beruflichen Perspektive ist.”, fasst Constanze Dietze vom Dienst zur betrieblichen Inklusion zusammen.
Denn ihr Weg war nicht immer leicht. Sie trägt einen großen Rucksack mit sich. Doch eines hat sie sich bewahrt: ihr Lächeln, ihre Freundlichkeit und ihre besondere Art, anderen Menschen zu begegnen. Genau diese Stärke haben die Kolleg*innen ihr bei der Abschlussfeier noch einmal mit auf den Weg gegeben.
Auch gemeinsame Erlebnisse bleiben in Erinnerung – wie das Netzwerktreffen in Parchim. Umso schöner ist es, auf diese gemeinsame Zeit zurückzublicken und zu sehen, welchen Weg sie inzwischen gegangen ist.
Wir gratulieren ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss und wünschen für den neuen Arbeitsplatz ganz viel Freude, Erfolg und weiterhin so viel Zuversicht und Strahlkraft!