Pommerscher Diakonieverein Aktuelles

Aktuelle Meldungen

Die Besucher*innen konnten sich von zahlreichen selbst zubereiteten Köstlichkeiten inspirieren lassen und neue Rezeptideen entdecken. Auf dem Speiseplan standen knusprige Parmesankartoffeln, aromatische Schnittlauchblütenbutter, frisch selbst gebackenes Brot, Rote Bete mit Ziegenfrischkäse sowie ein fruchtig-frischer Gurken-Mango-Salat. Die abwechslungsreichen Gerichte kamen bei den Kund*innen hervorragend an und sorgten für viele positive Gespräche.

Besonders groß war das Interesse an den Rezepten. Viele fragten nach den Zubereitungen und äußerten den Wunsch, künftig noch häufiger an solchen kulinarischen Aktionen teilnehmen zu können.

Der Aktionstag im Pommerngrün und im Ostseeländer Hofladen & Café war rundum ein voller Erfolg. Die gelungene Mischung aus Inspiration, Genuss und persönlichem Austausch machte die Veranstaltung zu einem schönen Erlebnis für alle Beteiligten und weckte bereits die Vorfreude auf die nächste gemeinsame Aktion.
 

Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2025 gab es Ende Juni 2026 eine Wiederholung. Zusammen mit dem Fitnesscoach Dirk Mahlitz vom Institut für Gesundheitssport und Trainingsanalyse Greifswald (IGT) versammelten sich im Rahmen des Förderprogramms der Techniker Krankenkasse für das Personal des Geschäftsbereichs arbeiten 16 begeisterte Paddler*innen an der Kanustation der HSG Uni Greifswald am Ryck.

Bei besten äußeren Bedingungen startete die Gruppe nach der Arbeit und der Sommerandacht mit ihren Booten Richtung Wackerow. Die Kajaks mit ihren Doppelpaddeln stellten einige Teilnehmende erneut vor große Herausforderungen, die letztlich gut gemeistert wurden. Im letzten Jahr hatte das noch etwas schwieriger ausgesehen und Coach Dirk Mahlitz damals fast verzweifeln lassen. 

Trockener und geschlossener als im letzten Jahr kamen alle nach gut zwei Stunden wieder an der Station an. Der Ausflug klang auf dem Gelände des Kanuvereins bei lustigen Gesprächen und kühlen Getränken aus. Das Fazit: eine erfolgreiche teambildende Maßnahme mit dem Wunsch nach Wiederholung.

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den größten Unterschied machen. Ein freundliches Wort. Ein Anruf. Eine helfende Hand. Eine Idee. Ein Mensch, der bereit ist, den ersten Schritt zu gehen.
Die diesjährige Sommerandacht der Greifenwerkstatt hat eindrucksvoll gezeigt, was entstehen kann, wenn viele Menschen von unterschiedlichen Orten und Arbeitsbereichen gemeinsam anpacken. Aus zahlreichen kleinen und großen Beiträgen wurde ein Fest voller Begegnungen, guter Gespräche, Musik, Freude und gelebter Gemeinschaft. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helfer*innen, die mit viel Engagement zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben: bei der Planung und Vorbereitung, beim Auf- und Abbau, an den Getränke-, Kuchen- und Popcornständen, bei den Kreativangeboten, den Sport- und Erfrischungsstationen sowie an vielen weiteren Stellen im Hintergrund, die oft gar nicht sichtbar waren.

Ein besonderer Dank geht an die „heißen Boys und Girls“ am Grill, die bei sommerlichen Temperaturen mit vollem Einsatz für das leibliche Wohl gesorgt haben und die Teilnehmenden der Beruflichen Bildung mit den Bildungsfachkräften, die sich in der Versorgung und bei der Gestaltung ebenfalls besonders eingebracht haben. Zwischendurch gab es die verdiente Trinkpause – fast wie beim Fußball, wenn das Spiel kurz unterbrochen wird, damit alle neue Kraft schöpfen können.
Vielen Dank auch an die Band Seeside, die mit ihrer Musik für beste Stimmung und viele schöne Momente gesorgt hat.

Viele Beiträge waren auf den ersten Blick vielleicht unscheinbar – ein Handgriff hier, eine Idee dort, eine zusätzliche Schicht am Stand oder ein freundliches Gespräch. Doch genau diese vielen einzelnen Beiträge haben den Tag geprägt. Sie haben gezeigt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen bereit sind, sich einzubringen.
Das erinnert an das Gleichnis vom Senfkorn. Ein Samen mag noch so klein sein – er trägt Leben in sich. Aus ihm kann etwas wachsen, das weit über seine ursprüngliche Größe hinausgeht. Gott beginnt oft in den kleinen Dingen. Nicht die Größe einer Aufgabe ist entscheidend, sondern die Bereitschaft, den ersten Schritt zu gehen. So wurde unsere Sommerandacht auch zu einer Einladung, den Blick auf das Wesentliche zu richten: auf die kleinen Anfänge, die oft Großes bewirken. Auf Gesten, die Mut machen. Auf Menschen, die Hoffnung schenken. Auf Augenblicke, in denen Vertrauen wächst und Gemeinschaft erlebbar wird.

Diesen Gedanken können wir mit in unseren Alltag nehmen und uns fragen: Welche Samen kann ich heute säen, damit daraus morgen etwas Gutes wachsen kann? Vertrauen. Liebe. Hoffnung. Denn alles, was groß wird, beginnt irgendwann ganz klein.

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