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Hunderte Besucher:innen sorgten dafür, dass bei allen Beteiligten keine Langeweile aufkam. Neben dem Sturm auf das Kuchenbuffet und die leckeren Imbissangebote rund um die Gulaschkanone gab es großes Gedränge im „Marktplatz Wichernsaal“. Ob Ostseeländer Käse, die Spezialitäten der Feinkostmanufaktur, liebevoll gestaltete Weihnachtsdekorationen und Kunstgewerbe, Schwippbögen, Keramik und vieles andere mehr - alle Ausstellenden konnten mit ihrem Angebot überzeugen und fanden zahlreiche Käufer:innen.

Wir danken auf das Herzlichste: Frau Müller, Herrn Werner, Familie Oswald, Frau Tiks, Frau Holzapfel, Familie Zarnow, Herrn Gerhardt, dem Team der Züssower Ortsgruppe der Volkssolidarität, Herrn Prozek & Team "Grill“, Herrn Niemann und Familie.

Aus der Greifenwerkstatt gilt Dank und Anerkennung den Kolleginnen und Kollegen von Keramik, Feinkostmanufaktur, Atelier, Eingebunden, Medienfabrik, Käserei, Hotel Ostseeländer, Garten-Landschaft für ihre Man- und WomanPower und natürlich Mirko, unserem Weihnachtsmann.
Und nicht zu vergessen, ein großes DANKE den vielen, vielen, vielen Gästen.

Mehr Impressionen auch auf https://www.facebook.com/ostseelaenderfreundeskreis

 

Mehr Infos zum Veranstaltungsort

 

Als Mensa (verkürzt aus lateinisch mensa academica „Universitätsmittagstisch“ von lateinisch mensa „Tisch, Tafel“; Plural Mensen oder Mensas) wird die Kantine einer Hochschule oder Schule bezeichnet. (Quelle: Wikipedia)

Langsam füllt sich die Mensa in der Friedrich-Loeffler-Strasse. Vorher haben wir gefragt, wann es günstig ist, zu kommen. „Am besten nach 11 Uhr“ sagt uns Herr Larisch, der seit 2017 nach einem Praktikum (zunächst noch in der Alten Mensa am Schiesswall) auf einem ausgelagerten Arbeitsplatz beim Studierendenwerk tätig ist. Seit 2018 gibt es die Mensa am Campus Loefflerstrasse mit 364 Plätzen auf 2 Etagen.

Heute gibt es Hähnchenschnitzel mit Parmesan überbacken, verschiedene Beilagen, Soljanka oder auch Süßkartoffelgnocci. Die kleine Mensa in der Loefflerstrasse und die große Mensa am Campus Beitzplatz bieten vorwiegend Studierenden die Möglichkeit, sich neben der geistigen Nahrung im Studium mit gutem Essen zwischen den Vorlesungen und Seminaren zu versorgen. „Im Semester gehen zwischen 750 und 900 Essen über den Tresen“, erklärt Herr Grothmann, der Betriebsleiter der kleinen Mensa und Ansprechpartner und Anleiter für drei Mitarbeiter der Greifenwerkstatt, die zum Team vor Ort gehören.

Die Mitarbeiter sind für viele kleine und größere Aufgaben im Mensabetrieb zuständig. Sie bereiten zum Beispiel das Gemüse für die Salattheke vor; das heißt, sie schnippeln, vierteln, halbieren, raspeln, schneiden, zerkleinern, füllen ab und auf und nach. Das ist nicht alles, denn die Essenbehälter müssen ein- und ausgeräumt werden und was kommt nach dem Essen … der Abwasch. Zwischendurch noch Tische abwischen. Und wie gut sie dabei aussehen, während sie voll in Action und freundlich mit einem Lächeln anpacken. Zwei weitere Mitarbeiter arbeiten in den Cafeterien beim Klinikum und der Mensa am Beitzplatz. Und wenn es nach allen Beteiligten geht, gehts damit auch gewünscht und gewollt weiter.

Für ein Foto haben alle nur ganz kurz Zeit. Na dann, wollen wir sie nicht länger von der Arbeit abhalten.
Vielen Dank, es hat uns gut gefallen und geschmeckt!

P.S. Die Zusammenarbeit geht weiter – ganz offiziell bestätigt und zur Zufriedenheit aller!

Weitere Informationen

„Bunt sind schon die Wälder.. Und der Herbst beginnt“
                                                     - Johann Gaudenz

Den Wechsel der Jahreszeiten hat die Tagesgruppe in Züssow gebührend gefeiert. So bunt wie die Blätter draußen wurde der Gruppenraum dekoriert. Mit selbsthergestellten Girlanden und Aufstellern zog schon zur Vorbereitung eine schön herbstliche Atmosphäre in die Räumlichkeiten ein.

Am Morgen des 02.11.2022 war es dann endlich soweit: Alle konnten die verschiedenen Verkleidungen bestaunen, die sich jede:r hat einfallen lassen. Wer wollte, ließ sich durch die Fachkraft auch das Gesicht schön bunt anmalen.

Eröffnet wurde die Feier durch den Clown „Haschi“, der alle mit seinen Zaubertricks und seiner musikalischen Begleitung begeisterte. Die Feiernden durften bei seinen Aufführungen assistieren und leiteten dann zusammen mit ihm die Disco ein.

An einem gedeckten Tisch voller Snacks und Getränke kam schließlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz und wer wollte, konnte hier zwischendurch Erholung finden. Nach dem gemeinsamen Tanzen und Singen ließen wir den Tag mit dem leckeren Buffet ausklingen.

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