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Am 04.06.2026 fand zum ersten Mal der Tag der Begegnung in Groß Lehmhagen statt. Dieser stand in der langjährigen Tradition der Park- und Sommerfeste des Psychiatrischen Pflegewohnzentrums. Der Tag wurde dieses Jahr einem weiteren Kreis geöffnet und gemeinsam mit dem 2024 eröffneten Gutshaus Groß Lehmhagen gestaltet. 

Zu den Gästen zählten Angehörige und Besucher*innen aus Grimmen und der Umgebung, Kund*innen und Mitarbeiter*innen der Tagesgruppe Demmin, des Katharinenstiftes Greifswald, der Wohnstätten Züssow sowie des Hauses an der Trebel dazu. Hinzu kamen ehemalige Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen vom Landkreis und der Stadt Grimmen, die die Gelegenheit nutzten, um sich auszutauschen und die Atmosphäre zu genießen. 

Durch die gute Zusammenarbeit und Vorbereitung der beiden Häuser war für das leibliche Wohl umfassend gesorgt: Ein vielfältiges Kuchenbuffet und Getränke aller Art – sogar eine eigens errichteter Cocktailbar – standen für die Gäste bereit. Darüber hinaus wurde eine Eisbar eröffnet und im Verlauf des Nachmittags noch eine Grillstrecke mit Würsten und Fleisch.

Zu Beginn hielt Regionalleiter Herr Schallock eine kurze Rede. Dabei betonte er die Bedeutung der Zusammenarbeit der beiden Nachbarhäuser bei der Vorbereitung des Festes, bevor er schließlich die Tanzfläche eröffnete. 

In weiser Voraussicht waren alle Stände mit Planen und Pavillons abgedeckt und es gab genug geschützte Sitzmöglichkeiten auf dem Festgelände. So konnte auch der losbrechende Starkregen die Feiernden nicht davon abhalten, zur Livemusik zu tanzen!

Im Verlauf des Nachmittags trat außerdem noch die Kindertanzgruppe aus Grimmen auf und begeisterte die Anwesenden.

Neben Kinderschminken und den angebotenen handwerklichen Produkten aus der Ergotherapie konnten die Gäste sich außerdem durch die Häuser führen lassen und so die Angebote umfassend kennenlernen.

Alles zusammen ergab sich so ein inklusives Fest, das Jung und Alt begeisterte.


 

Als die Bewohner*innen des Martinstifts im Mai 2025 in die Gützkower Landstraße 30 umzogen, war die Aufregung bei allen groß. Es war schwer greifbar, was sich mit dem Umzug verändern würde, was dies für die bestehende Gemeinschaft, aber insbesondere für jede*n einzelne*n bedeutet.

Mittlerweile ist ein Jahr vergangen. Die Bewohner*innen sind angekommen im neuen Haus. Und auch das Team um Teamleiter Henry Heidrich-Köhn hat die neuen Strukturen und Anforderungen an das mit dem Haus verknüpften Leistungsangebot, Wohnen mit Assistenz, in einem Prozess des Sammelns neuer Erfahrungen gut in die tägliche Arbeit umgesetzt. Anlass, einmal gemeinsam mit allen Akteuren, das zurückliegende Jahr Revue passieren zu lassen und sich in geselliger Runde bei den Mitwirkenden und Unterstützenden zu bedanken. 

Bereits im Vorfeld stellte sich ein wenig die Aufregung aus dem letzten Jahr wieder ein. Denn jede*r Bewohner*in durfte sich einen Gast einladen. Egal ob Angehörige, Betreuende, ehemalige Mitarbeitende, Werkstatt-Kollegen*in oder jemanden aus dem Bekannten- und Freundeskreis. Im Fokus stand, dass alle Bewohner*innen die Möglichkeit bekamen, anlässlich der kleinen Feier, Besuch zu empfangen, was großen Anklang fand. Das Team des Hauses unterstützte die Bewohner*innen beim einladen der Gäste und bereitete gemeinsam den Nachmittag mit selbst gebackenem Kuchen vor. 

Der Einladung folgten viele. Eine bunte Gemeinschaft, die im regen Austausch stand und sich erzählerisch mit in das letzte Jahr nehmen ließ, prägte den Nachmittag. Dankbar und zufrieden nach vorn blickend, wird sich das gemeinschaftliche Leben in der Gützkower Landstraße 30 auch künftig unter dem Credo wohnen – leben – teilhaben weiterentwickeln.

Alles wurde vor Ort im Pommerngrün frisch zubereitet, und die Gäste konnten die Kreationen hautnah probieren.

Zu den Highlights gehörten Pitabrot mit Avocado, Tomate und Kichererbsen auf einer aromatischen Kräutercreme – eine leuchtende Farbpracht und ein Genuss für alle Sinne. Ein Vollkornbrot mit Omelett und Sprossen sorgte für wohltuende Proteinpower, während Wraps mit grünem Spargel, Grillgemüse und Schinken samtig weich im Mund zergingen. Die Vollkornstulle mit Grillgemüse begeisterte ebenso wie der Bagel mit Tomate und Mozzarella – überraschend beliebt, nicht nur bei Vegetariern. Besonders schnell vergriffen war das warme Croissant mit Camembert und dem fruchtig-frischen Rhabarber-Chutney der Feinkostmanufaktur.

Die sommerliche Hitze half den Gästen, sich auf neue Snackideen einzulassen, und die Begeisterung war spürbar: Probehäppchen reichten nicht aus, denn die Bestellungen liefen in der Küche ein, als wären sie im Live-Betrieb längst Standard.

Viele Besucher fragten zudem, ab wann diese Kreationen dauerhaft im Angebot seien oder ob sie zeitlich befristet angeboten würden, und natürlich, wie sich die Preise gestalten. Die lebendige Nachfrage zeigt klar: Diese Snacks treffen den Nerv der Zeit und machen Appetit auf mehr.

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Der Pommersche Diakonieverein ist ein evangelischer Träger sozialer und wirtschaftlicher Dienstleistungen und Teil der Unternehmensgruppe Pommersche Diakonie. Wir haben 13 Standorte in und um Greifswald. Zu unseren Angeboten gehören Pflegedienstleistungen, eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen und zahlreiche Angebote. 

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