Pommerscher Diakonieverein e.V.Herzlich willkommen

Aktuelles

Zum Start ihres Ruhestandes formuliert Einrichtungsleiter Jörn Pahl bewegende Dankesworte.

"Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Sylvia,

heute verabschieden wir eine Kollegin, die unseren Nachtdienst über viele Jahre hinweg geprägt hat – mit Ruhe, Erfahrung, Humor und einer beeindruckenden Gelassenheit, selbst in den Momenten, in denen die Nacht länger schien als sonst.

Der Nachtdienst hat seine ganz eigene Atmosphäre: Wenn draußen alles still wird, beginnt für uns ein anderer Rhythmus. Es sind die leisen Schritte, die gedämpften Gespräche, die besonderen Herausforderungen und die Verantwortung, die nachts oft noch ein Stück schwerer wiegt. Genau in dieser Welt warst du, liebe Sylvia, ein verlässlicher Anker.

Du hast nicht nur professionell gearbeitet, sondern auch dafür gesorgt, dass sich alle – Bewohnerinnen und Bewohner ebenso wie wir Kolleginnen und Kollegen – sicher und gut aufgehoben fühlen. Deine Erfahrung, dein Blick für das Wesentliche und deine Fähigkeit, Ruhe auszustrahlen, haben unser Team stark bereichert.
Wir werden deine nächtlichen Routinen vermissen, deine Bereitschaft einzuspringen, wenn es nötig war, und deine Art, auch um drei Uhr morgens noch ein freundliches Wort zu finden. Vor allem aber werden wir dich als Mensch vermissen: deine Herzlichkeit, deine Loyalität und deinen Humor, der uns durch so manche Schicht getragen hat.

Auch wenn wir dich nur ungern gehen lassen, freuen wir uns mit dir über das, was jetzt vor dir liegt. Neue Wege, neue Zeiten – und vielleicht endlich wieder ein Schlafrhythmus, der nicht gegen die Natur arbeitet. Du hast es dir mehr als verdient. 
Liebe Sylvia, im Namen des gesamten Teams sagen wir: Danke. 

Danke für deine Arbeit, deine Geduld, deine Stärke und deine Menschlichkeit. Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg Gesundheit, Freude und viele schöne Momente. 
Du wirst immer ein Teil unseres Teams bleiben. Alles Gute für dich."
 

Nahezu alle Plätze waren beim diesjährigen Weihnachtsgottesdient der UGPD im Dom St. Nikolai gefüllt. Mitarbeitende, Ruheständler, Leistungsberechtigte, Menschen, die sich mit der UGPD verbunden fühlen, waren der Einladung gefolgt, gemeinsam an diesem Donnerstag Gottesdienst zu feiern. 

Traditionell wirken an den Vorbereitungen für diesen Tag viele Akteure mit. Insbesondere an der Darstellung der Weihnachtsgeschichte, welche in diesem Jahr durch Mitarbeitende und Teilnehmende des BerufsBildungsWerkes erzählt wurde. Licht und Schatten, begleitet durch Musik und Gesang nahmen die Anwesenden mit nach Bethlehem und der Geburt Jesu Christi. Die Weihnachtsgeschichte als Schattenspiel, eine Erfahrung, die eine ganz neue Sicht auf das Weihnachtsfest gibt. Denn sie regt zum Nachdenken über die Sicht auf die Dinge an. Licht und Schatten bestehen dauerhaft nebeneinander aber durch das Aufleuchten des göttlichen Lichts finden wir Orientierung.

Das am Ende alle zusammen an der Krippe stehen, zeigt die Verbundenheit und Freude, die in der Liebe münden, die bis heute anhält und durch die Geschichte weitergetragen wird.

Die Inszenierung des Krippenspiels als Schattenspiel begeisterte die Menschen im Dom und schaffte einen vollkommen neuen Zugang zum bevorstehenden Fest und dessen Bedeutung, die in Erinnerung bleiben wird. 

Mit dieser besonderen Einstimmung, wünschen wir allen besinnliche Weihnachtsfeiertage. 

Das Betreuungsteam des Gützkower Pflegeheims hat sich in diesem Jahr etwas ganz Besonderes für seine Bewohner*innen einfallen lassen. Im Eingangsbereich des Hauses steht während der Adventszeit ein „Wünschebaum“. Die Idee dahinter ist simpel: Jede*r Bewohner*in darf einen Wunsch (oder auch mehrere) auf eine der vorbereiteten „Kugeln“ schreiben und ihn an den Baum hängen. Dieser Wunsch wird dann von den Angehörigen oder Mitarbeitenden der Einrichtungen erfüllt und am Heiligabend eingelöst. 

Die Wünsche sind dabei vielfältig und manchmal auch sehr emotional, wie uns die Einrichtungsleitung Frau Hübner berichtet: „Von Süßigkeiten, über Kämme, warme Handschuhe, Gesundheit und Umarmungen ist alles dabei. Jemand hat sich auch gewünscht, an Weihnachten wieder zu Hause zu sein. Das Wunschbäumchen wird sehr gut angenommen, was uns wirklich freut.“ 

Aktuell ist der Schmuck des Bäumchens schon recht „ausgedünnt“, da bereits viele der Wünsche von den engagierten Wunscherfüller*innen abgenommen und zur Erfüllung vorbereitet wurden. Es kommen aber auch immer wieder ein paar Neue dazu. So steigt die Vorfreude auf die Weihnachtszeit bei Allen gleichermaßen.

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